Mit geführten Museums-, Ausstellungs- und Atelierbesuchen möchten wir unseren Teilnehmerinnen gute Kunst aus allen Jahrhunderten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Strömungen und Weltgegenden näherbringen.
Unsere Besuche finden meist nachmittags in Zürich oder der näheren Umgebung statt. Ein- oder zweimal pro Jahr planen wir einen Tagesanlass.
Kosten: Die Kosten für Führungen und Vorträge werden unter den Teilnehmerinnen des Anlasses aufgeteilt.
Jedes interessierte Mitglied ist herzlich willkommen, in unserer Kunstgruppe mitzumachen.
Auskunft erteilt Frau Christa Gantner. Tel.: 044 911 01 62 / E-Mail: kunst@netzwerk-erlenbach.ch
Dienstag 07.07.2026
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TypKunstgruppe
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TeilnehmerMänner, Frauen
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OrtKunsthaus Zürich
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Kunstausflug Dienstag 7. Juli 2026 ins Kunsthaus Zürich
Liebe Kunst-Interessierte
Gemeinsam machen wir einen Rundgang durch die Ausstellung von Kerry James Marshall.
Der afro-amerikanische Künstler Kerry James Marshall (*1955 Birmingham, Alabama, lebt in Chicago) gilt als einer der bedeutendsten Maler der Gegenwart. Seine grossformatigen, vielschichtigen Werke stellen Schwarze Menschen konsequent in den Mittelpunkt.
Seit den frühen 1980er-Jahren setzt sich seine Malerei mit der westlichen Tradition der Historienmalerei auseinander und hinterfragt deren Leerstellen und Ausschlussmechanismen. Kunsthistorische Referenzen verbinden sich mit Motiven aus Popkultur, politischer Geschichte, afro-amerikanischem Alltag und persönlichen Erinnerungen zu komplexen Bildräumen von hoher erzählerischer Dichte. Intensive Farbigkeit, technische Virtuosität und präzise Komposition prägen die Gemälde, in denen Fragen von Repräsentation, Macht, Zugehörigkeit und historischer Verantwortung ebenso verhandelt werden wie Freude, Präsenz und Hoffnung. Das Kunsthaus Zürich zeigt mit dieser Ausstellung die erste gross angelegte Überblicksschau des Künstlers im deutschsprachigen Raum mit zentralen Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen sowie neuen Gemälden.Treffpunkt 13:45 Uhr Kunsthaus Zürich, Chipperfield-Bau.
Zeitplan:
13:13 ab Erlenbach (S6)
13:26 an Bhf Stadelhofen
zu Fuss oder mit Tram zum KunsthausAnschliessend an die Führung gehen wir gemeinsam zum Zvieri ins "Bei Moudi am Kunsthaus".
Kosten:
- Museumseintritt ist Sache jedes Einzelnen.
- Führung geht zu Lasten des Vereins.Anmeldeschluss 30.06. 2026
Die Teinnehmeranzahl ist auf 20 Personen beschränkt, es gilt die Reihenfolge der Anmeldung!Deine Anmeldung erfogt durch Klick auf "Ja". Grün heisst, Du hast Dich angemeldet.
Für die Teilnahme am Zvieri im Moudi klicke bitte auf "Bemerkung erstellen" und schreibe dort ein "Ja" bzw. "Nein". Damit deine Meldung wirklich zu uns gelangt bitte auf das Häcklein "ü" klicken.Wir freuen uns auf deine Teilnahme und auf's gemeinsame Zusammensein!
Beste Vereinsgrüsse von und nötigenfalls Auskunft erteilenden
Albert Stehli albert.stehli@netzwerk-erlenbach.ch / Christa Gantner kunst@netzwerk-erlenbach.ch
Donnerstag 03.09.2026
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TypKunstgruppe
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OrtKunstmuseum Basel
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Das Kunstmuseum Basel zeigt Druckgrafiken aus allen Schaffensphasen der US-Pop-Art-Legende Roy Lichtenstein (1923–1997). Dank einer grosszügigen Schenkung der Roy Lichtenstein Foundation, die nun erstmals zu sehen ist, zählt das Kupferstichkabinett zu den wichtigsten Lichtenstein-Sammlungen ausserhalb der USA.
Von ikonischen Comic-Explosionen bis zu Neuinterpretationen bekannter Kunstwerke bietet die Ausstellung faszinierende Einblicke in fünf Jahrzehnte voller Experimentierfreude. Serigrafien, Radierungen, Lithografien sowie Holz- und Linolschnitte verdeutlichen, wie Lichtenstein die Bildsprache der Alltagskultur in die Kunst aufnahm – und damit deren Ausdrucksformen grundlegend veränderte. Lassen Sie sich von rund 35 Werken in Lichtensteins bunte, ironische und quirlige Welt entführen.
Donnerstag 21.01.2027
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TypKunstgruppe
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OrtKunsthaus Zürich
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Erstmals werden Maria Lassnig (1919 Kappel am Krappfeld – 2014 Wien) und Edvard Munch (1863 Løten – 1944 Ekely bei Oslo) in einer grossen Ausstellung gemeinsam gezeigt. Auf den ersten Blick trennt die österreichische Künstlerin und den norwegischen Maler – von dem das Kunsthaus die grösste Gemäldesammlung ausserhalb Norwegens besitzt – mehr als ein halbes Jahrhundert. Und doch gibt es zwischen ihren Werken und Biografien erstaunlich viele Parallelen. In der thematischen Gegenüberstellung wird ihr Schaffen neu lesbar. Beide setzten Farbe nicht nur als gestalterisches Mittel ein, sondern als starkes Ausdruckselement für das Innere: für Emotionen, Körperempfinden und Weltbezug.
Für Lassnig wie für Munch war das Malen mehr als nur eine künstlerische Technik – es war eine Form der Selbstbefragung. Ihre Werke zeigen innere und äussere Zustände, die eine unmittelbare emotionale Wirkung entfalten. Der Untertitel der Ausstellung – «Malfluss = Lebensfluss» – stammt von einem Gemälde Maria Lassnigs. Er bringt auf den Punkt, was beide verbindet: die untrennbare Verbindung von Leben und Kunst.
Die Ausstellung umfasst rund 160 Gemälde und Arbeiten auf Papier und entsteht mit grosszügiger Unterstützung des MUNCH in Oslo und der Maria Lassnig Stiftung.